Was ist Ölnebel?

Ölnebel besteht aus kleinen Öltropfen in der Luft. Die Gröβe der Öltropfen variiert zwischen 1 und 10µm. Das heiβt, das sie die gleiche Gröβe wie Bakterien haben. Ölnebel entsteht normalerweise in Prozessen, in denen Öl oder ein ölbasierter Kühlschmierstoff dazu verwendet wird, zu schmieren oder Späne abzuscheiden, z. B. beim Drehen, Fräsen, Schleifen und Bohren. Man kann jedoch auch in anderen Bereichen auf Ölnebel treffen, z. B. in der Plastikindustrie, der Gummi-Industrie, der Textilindustrie, in Stahl- und Walzwerken und in Härtereien (mit Induktion).

Die Menge Ölnebel in der Luft wird in mg/m³ gemessen. Verschiedene Länder haben verschiedene Grenzwerte dafür, wieviel Ölnebel sich in der Luft in einer Produktionsstätte befinden darf. Wir von Absolent und unsere Vertriebspartner führen gerne Messungen für Sie durch und skizzieren eine Lösung, die perfekt für Ihren Arbeitsplatz passt. Lesen Sie mehr hier.

Wie geht man mit Ölnebel um?

Am besten und effektivsten ist es, den Ölnebel / die verschmutzte Luft so nahe seiner Entstehungsquelle wie möglich einzufangen. Wird der Bearbeitungsprozess geschlossen und luftdicht durchgeführt, ist die notwendige Luftmenge und Energie am geringsten. Ist ein Filtergerät von Absolent an den Prozess angeschlossen, saugt es effektiv die Luft aus dem umschlossenen Bearbeitungsraum ab und schützt den Maschinenbetreiber und die Umgebung vor Verschmutzungen.

Ist die Maschine teilweise offen, kann Absolent oder einer unserer Vertriebspartner Zubehör, Hauben oder Gehäuse anbieten, die das Einfangen der verschmutzten Luft einfach und energieeffektiv machen.

Absolent hat die Lösung!

Ein Filtergerät von Absolent hat mehrere Filterkassetten. Die Filterkassetten bestehen aus sorgfältig ausgewählten Filtermaterialien, die wir auf die Anforderungen unseres Kunden anpassen. Das ist es, was unsere Produkte so speziell macht. Wir wissen, dass Filtergerät nicht gleich Filtergerät ist. Genauso wie PKW und LKW beides Fahrzeuge sind, erfüllen sie verschiedene Funktionen. Daher haben wir verschiedene Filtergeräte für verschiedene Prozesse – wir wählen den PKW, den LKW oder ein Zwischending.

So funktioniert das

Luft, die mit Ölnebel und/oder Ölrauch verunreinigt ist, wird in den unteren Teil des Filtergerätes eingesaugt, wo die Filtrierung beginnt. De groβen, schweren Partikel, die sich nicht im Luftstrom halten können, tropfen ab und werden aus dem Filtergerät abgepumpt. Das Öl kann zurück in die Maschine oder einen Auffangbehälter geleitet werden.

Die verbleibende Verunreinigung passiert die erste Filterkassette, in der Ölpartikel aufgefangen und aus der Kassette abgeleitet werden. Das ist unser “Catch and Release”-System. Da sich die Filterkassetten im Betrieb selbst abreinigen, benötigt das Filtergerät keine Betriebsunterbrechungen und kann rund um die Uhr arbeiten – damit Sie sich ganz auf Ihre Produktion konzentrieren können.

Je nach Filtergerät passiert die Luft durch weitere Filterkassetten, in denen die allermeisten Partikel herausgefiltert werden. Die letzte Filterstufe ist immer ein HEPA-Filter der Filterklasse H13, der dafür sorgt, dass die Luft zu 99,97% frei von schädlichen Partikeln ist, bis zu einer Gröβe von 0,3µm.

Was nach dem Filtrierungsprozess mit der Luft geschieht, hängt von der jeweiligen Gesetzgebung ab. Die Luft kan z. B. direkt oder durch einen Wärmetauscher in die Produktionshalle zurückgeführt werden. Denn warum die aufgewärmte Luft verschwenden? Mehr Information darüber, wie Absolent Ihnen helfen kann, Energie zu sparen, finden Sie hier.

Was ist Ölrauch?

Ölrauch besteht, wie auch Ölnebel, aus Öltropfen in der Luft. Der Unterschied ist, dass Ölrauch-partikel kleiner sind als Ölnebelpartikel, und sie sind in gröβerer Menge vorhanden. Ölrauchpartikel haben eine Gröβe von 0,1 – 1µm.

Ölrauch kann eine bläuliche Farbe haben und entsteht, wenn Maschinen mit hoher Geschwindigkeit und/oder hohem Spulendruck für den Kühlschmierstoff arbeiten. Er kann auch bei Minimalmengenschmierung (MQL) entstehen oder bei warmen Herstellungsprozessen wie Druckguss, Schmieden/Stauchen und Härten. Auch in anderen Branchen kann Ölrauch vorkommen, wie z. B. in der Lebensmittelindustrie, der Gummi- oder Plastikherstellung und der Textilindustrie.

Genauso wie Ölnebel wird Ölrauch in mg/m³ gemessen. Es ist nicht unrealistisch, dass eine Maschine 6 Fass Öl pro Jahr in die Luft ausstöβt. Der Grenzwert für Ölrauch im Produktionslokal ist in den meisten Ländern der gleiche wie für Ölnebel. Wir führen gerne Messungen bei Ihnen durch und helfen Ihnen, Lösungen für Ihren Betrieb zu finden. Lesen Sie mehr hier.

Wie geht man mit Ölrauch um?

Am besten und effektivsten ist es, den Ölrauch / die verschmutzte Luft so nahe seiner Entstehungsquelle wie möglich einzufangen. Wird der Bearbeitungsprozess geschlossen und luftdicht durchgeführt, ist die notwendige Luftmenge und Energie am geringsten. Ist ein Filtergerät von Absolent an den Prozess angeschlossen, saugt es effektiv die Luft aus dem umschlossenen Bearbeitungsraum ab und schützt den Maschinenbetreiber und die Umgebung vor Verschmutzungen.

Ist die Maschine teilweise offen, kann Absolent oder einer unserer Vertriebspartner Zubehör, Hauben oder Gehäuse anbieten, die das Einfangen der verschmutzten Luft einfach und energieeffektiv machen.

Absolent hat die Lösung!

Ein Filtergerät von Absolent hat mehrere Filterkassetten. Die Filterkassetten bestehen aus sorgfältig ausgewählten Filtermaterialien, die wir auf die Anforderungen unseres Kunden anpassen. Das ist es, was unsere Produkte so speziell macht. Wir wissen, dass Filtergerät nicht gleich Filtergerät ist. Genauso wie PKW und LKW beides Fahrzeuge sind, erfüllen sie verschiedene Funktionen. Daher haben wir verschiedene Filtergeräte für verschiedene Prozesse – wir wählen den PKW, den LKW oder ein Zwischending.

So funktioniert das

Luft, die mit Ölnebel und / oder Ölrauch verunreinigt ist, wird in den unteren Teil des Filtergerätes eingesaugt, wo die Filtrierung beginnt. De groβen, schweren Partikel, die sich nicht im Luftstrom halten können, tropfen ab und werden aus dem Filtergerät abgepumpt. Das Öl kann zurück in die Maschine oder einen Auffangbehälter geleitet werden.

Die verbleibende Verunreinigung passiert die erste Filterkassette, in der Ölpartikel aufgefangen und aus der Kassette abgeleitet werden. Das ist unser “Catch and Release”-System. Da sich die Filterkassetten im Betrieb selbst abreinigen, benötigt das Filtergerät keine Betriebsunterbrechungen und kann rund um die Uhr arbeiten – damit Sie sich ganz auf Ihre Produktion konzentrieren können.

Je nach Filtergerät passiert die Luft durch weitere Filterkassetten, in denen die allermeisten Partikel herausgefiltert werden. Die letzte Filterstufe ist immer ein HEPA-Filter der Filterklasse H13, der dafür sorgt, dass die Luft zu 99,97% frei von schädlichen Partikeln ist, bis zu einer Gröβe von 0,3µm.

Was nach dem Filtrierungsprozess mit der Luft geschieht, hängt von der jeweiligen Gesetzgebung ab. Die Luft kan z. B. direkt oder durch einen Wärmetauscher in die Produktionshalle zurückgeführt werden. Denn warum die aufgewärmte Luft verschwenden? Mehr Information darüber, wie Absolent Ihnen helfen kann, Energie zu sparen, finden Sie hier.

Was ist Staub?

Staub entsteht in verschiedenen Prozessen, in denen trockenes Material bearbeitet wird. Beispiele hierfür sind Schweissen, Laser- und Plasmaschneiden, trockenes Schleifen, Standstrahlen und Lackieren. Staub sind Luftschwebstoffe mit einer Partikelgröβe bis zu 100µm, d. h. einem Zehntel Millimeter.

Wie geht man mit Staub um?

Wenn wir eine Staubfilteranlage projektieren, gehen wir vielen Fragen nach. Welcher Luftvolumenstrom wird benötigt? Wie hoch ist der Staubgehalt? Ist der Staub explosiv? Etc. Kann der Prozess eingekapselt oder abgeschirmt werden, arbeitet die Anlage so energiesparend und effektiv wie möglich. Auch damit kann Absolent behilflich sein.

Absolent hat die Lösung!

Die Staubfiltergeräte von Absolent bestehen aus mehreren Filterpatronen und gründen sich in jeder Hinsicht auf der neuesten und effektivsten Filtertechnik. Unsere Filtergeräte sind sind kompakt und reinigen sich mit Druckluft selbst ab. Das macht sie so gut geeignet für Installationen mit Dauerbetrieb.

So funktioniert das

Die staubbemengte Luft wird von oben in das Filtergerät eingesaugt. Die schwersten Partikel fallen direkt in den Staubbehälter. Die leichteren Partikel werden zu den hängenden Filterpatronen gesaugt, wo sich der Staub außen festsetzt. Es ist wichtig, dass die Partikel nicht in das Filtermaterial eindringen können. Der “Staubkuchen”, der sich aufbaut, wird selbst zu einer Filtermembran. Wenn er eine bestimmte Dicke erreicht hat, löst unsere automatische Druckabfallsüberwachung einen Druckluftstoβ aus, der vom Inneren der Filterpatronen nach auβen geht. Der Staub fällt nach unten in den Staubbehälter und folgt dabei dem Luftstrom durch das Filtergerät. Das ist laut Absolent der “echte Down-Flow”. Danach wird die Luft zurück in die Produktionsstätte oder nach drauβen abgeleitet. Da es sich meist um sehr groβe Luftvolumina handelt, leitet man die Luft normalerweise durch einen Wärmetauscher, falls man sie nach drauβen ableitet, um so den Energieverlust zu minimieren. Die Filterpatronen können meist mehrmals gewaschen werden, bevor sie ausgetauscht werden müssen.